
Spirit Mother ist eine Heavy-Rock-Band, deren Sound durch eine vom Folk geprägte und klassisch inspirierte Perspektive geprägt ist. Ihre dynamische und imposante Klangwand, gepaart mit einem treibenden Backbeat, fesselt durch atmosphärische Streicher und eindringlichen Gesang. Ursprünglich aus Long Beach, Kalifornien, zog die Band quer durch die Vereinigten Staaten und lebte in Buffalo, Los Angeles und der Hochwüste im Osten Oregons. Ursprünglich von Sänger und Bassist Armand Lance sowie dem Geiger SJ gegründet, hat sich ihre Besetzung seither durch die Aufnahme des Gitarristen Sean McCormick und des Schlagzeugers Landon Cisneros gefestigt, die einen markanten Sound liefern, den The Obelisk als üppig und vielfältig beschreibt, als „schläfrigen Grunge, der in der Wüstennacht ins Weltall geschleudert wird“. Sänger und Songwriter Armand Lance entwirft das Grundgerüst der Musik auf dem Dachboden seiner ländlichen Ranch zwischen der Arbeit mit dem Vieh und dem Einfangen von Mustangs – eine Anlehnung an die Kindheit seines Vaters als ecuadorianischer Cowboy. Die Gruppe trifft sich in dieser Hütte, um ihr Repertoire zu schreiben und weiterzuentwickeln, bevor sie sich auf Tour im In- und Ausland begibt.
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Irgendwo am Nullpunkt, wo die Hitze nach Glut schmeckt und die Netzhaut Funken schlägt, hat jemand Benzin ins Feuer gegossen. Es ätzt, knarzt und zischt. Holz brennt. HOLZ hingegen setzen das gesamte Ding in Schutt und Asche. HOLZ ist Hamburger Schule, Stoner und Grunge. Sie beschreiben vertraute Situationen, Gefühle des Alltags, ohne sie zu sehr festzulegen, sind voller wohlbekannter Betrachtungen der Welt, Alltagsminiaturen über die Merkwürdigkeit des Lebens. Glaube also nicht, was dir die anderen sagen. Hör lieber zu. Der Sound? Ist knorrig und liebt den Wahnsinn. Möchte explodieren. Hat jemand mal Feuer?
HOLZ, das sind Leonard Riegel (Gitarre/Gesang), Martin Nickel (Drums) und Maik Blümke (Bass). 2011 gegründet, irgendwann implodiert, jetzt wieder da. Innerhalb des vergangenen Jahres haben HOLZ ein neues Album aufgenommen und in Zusammenarbeit mit Stephan Grujic (Mottek/Sonny Vincent) produziert. Zehn Songs, zu
denen man an Batterien lecken möchte. Aggressiv und wütend, gleichwohl ohne Groll oder Verbitterung. Antreibend, ohne sich zu verirren.
Live aufgenommen, spürt man auf dem Album die Wucht, die HOLZ auf ihren Konzerten loslassen. Eine Schockwelle für das Publikum, Energie, die Funken schlägt und
Brandlöcher hinterlässt.
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Kuyper ist eine aufstrebende Stoner-Rock-Band, die 2023 gegründet wurde und sich in der dynamischen Musikszene der modernen Stoner/Dessert Rockmusik etabliert hat. Die Band wurde von drei leidenschaftlichen Dudes ins Leben gerufen, die eine gemeinsame Liebe zu schweren, groovigen Riffs, hypnotischen Basslines und treibenden Rhythmen teilen. Ihr Sound verbindet die rauen, psychedelischen Elemente des Desert Rocks mit den dicken, erdigen Klängen des Stoner Rocks und schafft so eine kraftvolle, unmissverständliche musikalische Identität.
Die Mitglieder sind Malte L., Malte S., und Stefano, dich sich in der regionalen Szene unter anderem mit Loyft und Nautilus ein Ausrufezeichen erspielt haben.
Der Sound von Kuyper ist von den großen Namen des Stoner Rocks wie Kyuss, Fu Manchu und Truckfighters inspiriert, aber sie fügen eigene innovative Elemente hinzu, die sie von ihren Vorbildern abheben. Ihre Musik zeichnet sich durch schwere Gitarrenriffs, pulsierende Basslines und ein markantes Schlagzeugspiel aus, das in Kombination mit verzerrten Vocals eine dichte, fast tranceartige Atmosphäre schafft.
2024 war für die Band ein Jahr der ersten Erfolge: erste Auftritte wurden mehr als erfolgreich gespielt, in der regionalen Szene haben sich einen Namen gemacht und für 2025 sind Aufnahmen geplant.


