
FREELANCE VIPERS
FREELANCE VIPERS aus Kiel verbinden hymnischen Indie-Rock mit roher Energie und sentimentalitätsbefreiter Emotionalität. Ihr Sound lässt sich zwischen Nineties und Noughties verorten und die Band ist streng angelsächsisch durchsozialisiert. "Ich wollte nie eine deutsche Band sein." (Bohlmann) Zwischen den Gitarren flimmern Erinnerungen an Pixies, Stereophonics und Kings Of Leon, durchsetzt von der harmonieversessenen Tiefe eines Claude Debussy. Eine Band, die auf der Bühne Wucht und Nähe vereint. Debussy auf Eierlikör sozusagen.
Wären THE CHANGINGMEN irgendwann um 1976 in der Londoner Alexander Street am Headquarter von Stiff Records vorbeiflaniert, die Gitarrenkoffer in der Hand, eine Snare und einen Bass unterm Arm, Plattenboss Dave Robinson wäre wohl vom Schreibtisch aufgesprungen, auf die Musiker zugestürzt, hätte sie am Jacketkragen ins Büro gezogen und ihnen einen Plattenvertrag unter die Nase gehalten.
Dabei ist es nicht nur der unwiderstehliche Powerpop made in England, dessen DNA den Bandsound durchzieht, die Pioniertaten von Größen wie Costello, Weller oder Edmunds – in den Songs des Hamburger Quartetts pulsiert auch unüberhörbar ein amerikanischer Beat, schimmern die zeitlosen Großtaten aus der etwas diffusen Ära zwischen College-Rock, Indie und einer angerauhten Spielart des klassischen Singer/Songwriter-Sounds.
Und wie die internationalen Granden vor ihnen, so saugen auch THE CHANGINGMEN zudem vom Nektar of all things Soul, durchzieht Songs wie das dringliche „Honesty“ oder die Sixties-Rakete „Broken Heart“ der seelenvolle Schmerz dessen, was dieses verrückte, kleine Ding namens Liebe auszulösen imstande ist. Man stelle sich den frühen Van Morrison bei The Jam vor, Marvin Gaye als Mod, Lee Brllleaux bei den Four Tops – oder ganz einfach: THE CHANGINGMEN, coming to a Club near you. Don’t miss’em!
Powerpop/Modpop, für Fans von Paul Weller, Elvis Costello, Nick Lowe, Prisoners, Smithereens, Beatles, Kinks, im Line-up Musiker aus Bands wie Sixteen Again, Die Antwort, Hallelujah Ding Dong Happy Happy, Jam Today, Hunter Green, Panicburg City, Armstrong
FERNSEHER FIVE
THE FERNSEHER FIVE mostly play american and british punk&new wave standards in german language and op platt! They are bad musicians, so the set comes very authenticually and rough on stage...Ron Bongiourno [Vocals] & Horst Pillau Jr. [Drums] are "Legends to touch " in the Kieler Underground Scene since over 30 years....the other three have to make themselves a name....This show will be a very good possibility, where the old scene comes in touch with the young punx and get drunk together...And please use the pre-sale [VVK] sonst fällt der Bums aus oder datt is utverköfft un du kümmst nich rin in de Kaschemm!


