
Progressiv, jazzig, fusioniert und mit Heavy Rock angereichert – das neue Album „Les Beaux Jours“ von BARON CRÂNE und seine gewagten Assoziationen sind höchst überraschend. Mutig, clever, meisterhaft ... Diese Platte zeigt die relevantesten Fähigkeiten der Band und einige exzellente Gastmusiker. Die erste Singleauskopplung „Larry’s Journey“ besticht durch einen mitreißenden Groove, irgendwo zwischen Dub, Jazz und Progressive Rock. Man spürt den Einfluss von Faith No More oder Primus.
Seit 2014 zeigt das Instrumentaltrio BARON CRÂNE eine überbordende Inspiration und mischt selbstbewusst fette und psychedelische Riffs mit Fusion- oder Noise-Sounds. Ihre Einflüsse sind wild und vermischen sich mit beunruhigender Leichtigkeit: Progressive, Jazz, Post-Rock und Heavy Psychedelic koexistieren in kommunikativer Fröhlichkeit. Sie scheuen keine Herausforderungen und verleihen der experimentellen Musik Prestige.
GAGAMAN, das zweiköpfige Bass’n’Drums-Ungetüm aus futuristischer Vorzeit, betört und attackiert mit einer neo-sonarischen Schöpfung aus Sludge, Doom und Progressive Post-Stoner: Hypnotisch, aggressiv, einfühlsam, treibend. Schneller, softer, härter und langsamer als alles zuvor.
Seit ihrem Auftritt auf der Stoned From The Underground Beach Bar 2023 hat sich das Göttinger Duo bei Shows mit Szenegrößen wie The Great Machine, Dopethrone, Rotor u.v.m. mit energiegeladenen Auftritten in die Gehörgänge und Herzen des Publikums gespielt.
Externer Inhalt: GAGAMAN auf YouTube
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